Vaterschaftstest Analyse - Fragen und Antworten
Die genaue Wahrscheinlichkeit hängt von der DNA (DeoxyriboNucleic
Acid) der untersuchten Personen ab.
Die genaue Wahrscheinlichkeit einer Vaterschaft erfahren Sie mit Ihrem
Testergebnis.
Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit liegt in der Regel weit
über 99,9% im Falle
einer biologischen Vaterschaft, bzw. bei 100%, wenn die
biologische Vaterschaft ausgeschlossen werden
kann d.h. die Zuordnung des Kindes zu
einem Vater ist theoretisch aus einer Milliarde Proben möglich.
Nein, die Wahrscheinlichkeit der biologischen
Vaterschaft hängt nur von der genetischen
Information in der DNA ab. Das einzige Problem was
aufkommen kann bei bestimmten Proben (z.B.
Schnuller, Zigarettenkippen) ist, daß die Gefahr von Verunreinigungen durch fremde
DNA (Jemand anderes hat z.B. die
Briefmarke abgelegt, hat auch von der Zigarette geraucht, hat auch von dem Glas
getrunken) höher ist.
Alle Daten die während des Tests
anfallen werden von uns absolut
streng vertraulich
behandelt. Auf Wunsch werden Ihre Daten sofort nach
Bekanntgabe des Testergebnisses vernichtet oder
aber auf Wunsch für weitere spätere Nachuntersuchungen für 3 Monate
gespeichert.
Nach erhalt der Proben, der Analysegebühr und
des unterschriebenen Vertrages wird die DNA Analyse sofort gestartet. Diese benötigt in der Regel
8 - 10 Werktage (Garantie der Lieferzeit 3 Wochen) , einschließlich der Erstellung des Gutachtens. Anschließend erfolgt
unmittelbar die Benachrichtigung per Email, Telefon, Telefax oder Post.
Die garantierte Lieferzeit beträgt 3 Wochen (ohne die Dauer des Versands). Bei Expressbestellung
wird wie im im Vertrag vereinbart geliefert.
Nein, dies ist nicht unbedingt
erforderlich. Eine Untersuchung unter Einbeziehung der
Mutter kann jedoch die Aussagewahrscheinlichkeit des Tests erhöhen. Da die
Sicherheit des Tests jedoch auch ohne eine Untersuchung der Mutter sehr hoch
ist, ist eine Einbeziehung der Mutter nicht unbedingt
notwendig.
Eine Altersbeschränkung beim
Vergleich genetischer Fingerabdrücke gibt es nicht. Da für die Analyse keine invasive Probenentnahme (Blut o.ä.) notwendig ist,
sondern z.B. ein Abstrich von der Mundschleimhaut genügt, kann die Analyse
unmittelbar nach der Geburt durchgeführt werden. Der notwendige Abstrich kann
sofort und schmerzlos vorgenommen werden, ohne das Wohlbefinden des Kindes zu
beeinträchtigen. Zu beachten ist
allerdings, dass keine Nahrungsaufnahme innerhalb einer halben Stunde vor der
Probenahme erfolgt. Das gilt z.B. auch für Kinder, die gestillt werden, da über
die Muttermilch Zellen und damit der genetische Code der Mutter aufgenommen
wird.
Die durchgeführte private Analyse ist in der Regel nicht gerichtsverwertbar, d.h. sie kann bei Gericht nicht als Beweis für oder gegen eine Vaterschaft verwendet werden.
Das Testergebnis dient dem Auftraggeber lediglich zur persönlichen Orientierung. Da die Identität der Personen, für die Proben eingesandt werden, nicht überprüfen werden können, ist das Ergebnis lediglich eine Aussage über die Verwandtschaft derjenigen Personen, von denen die Proben tatsächlich stammen. Es liegt in der Verantwortung des Auftraggebers, die Proben ohne Verwechslung bereitzustellen und das Testergebnis den getesteten Personen zuzuordnen.
Um eine Anerkennung bei öffentlichen Stellen zu ermöglichen, kann eine Probennahme mit Identitätsprüfung angeboten werden. Diese kann kostenlos in den Räumlichkeiten der DNA24, Delphitest GmbH erfolgen oder unter Aufsicht von anderen Zeugen (z.B. Hausarzt, Gesundheitsamt, Jugendamt) erfolgen. Unter Umständen entstehen Ihnen durch letztere genannte weitere Kosten durch den Zeugen, die der Auftraggeber trägt und direkt mit dem Zeugen abrechnet.
Die Analyse kann mit Blut, einem Abstrich der Mundschleimhaut oder Haaren (mit
Wurzel) durchgeführt werden. Aufgrund des modernen Verfahrens kann die DNA auch aus
z.B. Zigarettenkippen, Zahnbürsten, Kaugummis, Schnullern usw. isoliert werden. Da
bei diesen Proben aber die Gefahr einer Verunreinigung mit Fremd-DNA gegeben
ist, raten wir Ihnen, sich vorher telefonisch beraten zu lassen.
Nein. Die Identitätsmerkmale für Vaterschaftstests werden so ausgesucht, daß
sie nicht in krankheitsrelevanten Genen liegen. Daher macht der Test auch für
einen Fachmann keine Aussagen darüber, ob eine der getesteten Personen eine
Erbkrankheit trägt oder an einer Krankheit leidet.
Ja. Insbesondere die Frage, ob Zwillinge ein- oder zweieiig sind, läßt sich
durch die verwendete Methodik eindeutig klären. Ebenso
lässt sich klären ob zwei vermeintliche Brüder oder Schwestern den gleichen
biologischen Vater haben. Falls Sie hierzu weitere Fragen
haben, wenden Sie sich an info@dna-24.de oder rufen Sie uns an unter 0231/ 97 97 670